Ostern in Danpaati
Ich fühle mich wie ein glücklicher Mensch! Ich kann Ostern im feiern Danpaati River Lodge im „Oberen Suriname-Gebiet“. Früh am Morgen brechen wir ins Landesinnere auf. Zuerst 3 Stunden mit dem Kleinbus nach Atjoni, wo die Straße buchstäblich endet, und dann weitere 3 Stunden mit dem Kanu auf dem Upper Suriname River. In dieser Gegend lebt die kastanienbraune Bevölkerung bzw. Nachkommen der entflohenen Sklaven, die einst auf den Plantagen arbeiten mussten. Ostern oder nicht, die Wäsche wird im Fluss gewaschen und vom Boot aus werden Sie von den Vögeln, der beeindruckenden Vegetation, den Stromschnellen und den winkenden Menschen aus den umliegenden Dörfern entlang der Ufer begeistert sein. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man durch ein Filmset segeln. Manchmal so surreal (auch wenn es nicht das erste Mal ist, dass ich hier bin!). Bei der Ankunft in Danpaati singt uns das gesamte Personal zur Begrüßung zu. Ich bekomme spontan eine Gänsehaut, obwohl es um die 30 Grad ist. Celsius!
Die Zeit vergeht wie im Flug und wir sind so verwöhnt. Wir gingen in einem Sula (Stromschnellen) schwimmen, besuchten das Maroon Museum in Pikin Slee, besuchten eine Ostermesse in einem christlichen Dorf und machten eine nächtliche Bootsfahrt, bei der wir viele Kaimane entdeckten. Die Damen aus dem Dorf Dan geben uns auch eine Tanzvorführung. Wow! Wie können sich diese Frauen bewegen? Unser Guide erklärt, was die Lieder/Tänze bedeuten. Schließlich sind alle Gäste in die Party einbezogen und bevor ich es merke, tanze ich. Alles Freude! Leider ist es bereits an der Zeit, Abschied von diesem magischen Ort und den Menschen um uns herum zu nehmen, die mittlerweile zu meiner Familie geworden sind.
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